Opferberichte

Schicksale kennenlernen

… die nicht nur berühren oder erschüttern, sondern auch trösten und ermutigen

Nutzen Sie diese Möglichkeit und vertiefen Sie sich in unsere ständig aktualisierten Berichte österreichischer Opfer der NS-Zeit

Aktualisierte Opferberichte

Wegscheider Josef

Stolperstein verlegt in Salzburg, Landstraße 15

http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?categoryid=2

Tiefgraber Notburga

Stolperstein verlegt in Salzburg, Aigner Straße 10

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Schöfegger Josef

Stolperstein verlegt in Salzburg, Nonntaler Hauptstraße 120

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Rafetseder Anton

Stolperstein verlegt in Salzburg, Römergasse 17

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Haslauer Maria

Stolperstein verlegt in Salburg, Getreidegasse 33

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Haslauer Johann

Stolperstein verlegt in Salzburg Getreidegasse 33

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Gruber Johann

Stolperstein in Salzburg, Kirchbergsteig 4

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Göls Josef

Stolperstein, Salzburg, Römergasse 17

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Fraunhofer Nikolaus

Stolperstein in Salzburg, Theodebertstraße 24

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Nobis Matthias

geboren am: 15. Mai 1910 in St. Georgen bei Salzburg, Salzburg, Österreich
Bruder: Johann, geb. 16. April 1899 (Lebensbericht)
zuletzt wohnhaft: Salzburg-Gnigl, Linzer Reichsstraße (Bundesstraße) 53
gestorben am: 26. Jänner 1940 in Berlin-Plötzensee hingerichtet

 

Matthias Nobis wurde am 15. 01. 1910 in St. Georgen geboren. Zuletzt wohnhaft in Salzburg-Gnigl, Linzer Reichsstraße (Bundesstraße) 53 (Turnerhof) (Quelle: Dr. Kerschbaumer). Er wurde bereits am 26.11. 1935 zusammen mit dem Glaubensbruder Franz Mittendorfer (er wurde am 6.1.1940 ebenfalls wegen Wehrdienstverweigerung hingerichtet) wegen der Verbreitung von religiöser Literatur der ZJ von einem Schöffengericht in Salzburg zu 3 Monaten strengen Arrest verurteilt.

Im November 1939 wurde er nach Wörgl einberufen, dort verweigerte er den Eid auf Hitler, am 20.12. 1939 wurde er […]