Rutter Leonhard

geboren am: 23. Oktober 1899, Kärnten, Österreich
gestorben am: 21. Februar 1945, KZ Dachau

Leonhard Rutter aus Feldkirchen arbeitete als Knecht bei der Familie Obweger, welche auch Zeugen Jehovas waren.
Wegen Wehrdienstverweigerung wurde er am 11.10.1944 ins KZ Dachau (Häftlingsnummer 116440) deportiert. Er wurde nicht als Zeuge Jehovas geführt. Er starb am 21. Februar 1945 – Todesursache unbekannt.
Ort der Verhaftung: St. Walburgen

Sein Bruder Maximilian Rutter wurde in Brandenburg-Görden wegen Wehrdienstverweigerung enthauptet.

Hermine Liska: Erinnerungen: Gespräch vom 1.12.2010: Leonhard Rutter arbeitete bei Fam. Obweger. Er ist Hermine als besonders nett in Erinnerung. Er machte z.B. einen Roller für sie. Er hatte einen Kropf, erhielt daher eine Sonderbehandlung – sie machten medizinische Versuche an ihm

Von |14. November 2016|Opferberichte|0 Kommentare

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