30. Mai 2017
Schule: BG/BRG Leibnitz, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Wir finden die Präsentation sehr lehrreich und informativ. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen und langen Lebensweg.
    Ich denke einmal darüber nach, wenn Krieg ist, nicht in den Krieg zu ziehen. Krieg ist das Schlimmste, was jemandem passieren kann. Wir danken Ihnen für diese zwei interessanten Stunden und haben viel erfahren. Wir hätten diesen Mut nicht gehabt uns zu wehren und haben daraus gelernt, das Richtige zu machen. Wir finden es cool, in so einem Alter noch so topfit zu sein und uns Schüler über diese schreckliche Zeit aufzuklären.

  • 10. Mai 2017
    Schule: NMS Grafendorf, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Liebe Frau Liska, Ihre Lebensgeschichte ist für uns immer wieder berührend. Ich wünsche mir, dass es viele solcher Personen gibt, die so mutig sind und ihrem Glauben bis heute treu bleiben. Lehrerin

  • 27. April 2017
    Schule: LBS Voitsberg, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Es ist etwas ganz anderes, wenn jemand davon erzählt, der etwas damit zu tun hatte, als wenn man es liest. Jeder hier in dieser Klasse denkt jetzt bestimmt ganz anders über dieses Ereignis, das so schrecklich war, dass es der Wortschatz des Menschen nicht beschreiben kann. Bitte hören Sie nicht auf, darüber zu erzählen, denn so verhindert man vielleicht, dass so etwas wieder passiert. Danke Natascha

  • 25. April 2017
    Schule: BRG Krems, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Danke für Ihr Kommen und Ihre frische Art persönliche Eindrücke mit unseren Jugendlichen zu teilen. Ein ganz besonderes Vorbild! Prof. G.R.

  • 19. April 2017
    Schule: NMS 2 Wörgl, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    „Vielen Dank für Ihren Bericht und für Ihre Erzählungen. Es sollte mehr Menschen wie Sie geben!“ Lehrerin

  • 6. April 2017
    Schule: HAK Feldkirchen, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Sie reißen einem in Ihren Erzählungen mit und bringen einem zum Nachdenken und Umdenken. Danke dafür. Philipp

  • 4. April 2017
    Schule: Altes Gymnasium Leoben, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Von Seite meiner KollegInnen und mir darf ich Ihnen ein ganz, ganz großes Kompliment und Danke schön sagen! Es war, meinem Eindruck nach, für die SchülerInnen ein sehr bewegendes und sehr lange in Erinnerung bleibendes Erlebnis. Viele Unterrichtsstunden können nicht das leisten, was Ihnen heute in zwei Stunden gelungen ist!
    Auch für mich persönlich waren die beiden Stunden heute sehr berührend und ergreifend und habe mir wieder deutlich vor Augen geführt, wie wichtig Gespräche mit Zeitzeugen (auch der 2. Generation) sind! Ich darf Ihnen nochmals meinen herzlichen Dank ausdrücken und möchte mich jetzt schon für einen Vortragsvormittag mit Ihnen und Frau Portenschlager im kommenden Jahr anmelden!
    Es ist jedenfalls eine Erfahrung, die kein/e Schüler/in versäumen sollte! Herzlichen Dank und danke für Ihre Arbeit. F.R.

  • 3. April 2017
    Schule: NMS Pädagog. Hochschule Viktor Frankl Klagenfurt, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Ich finde, dass dieser Vortrag wirklich jeden zu Herzen geht. Wir haben zwar schon sehr viel über dieses Thema gehört, aber ich glaube, es ist niemandem so zu Herzen gegangen, wie nach Ihrem Vortrag. Mir haben Sie das Thema bzw. die tragische Geschichte noch näher ans Herz gebracht. Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft. Nicole

  • 27. März 2017
    Schule: Poly Mureck, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Ein eindrucksvoller Vortrag mit gut ausgewählten Informationen in einer berührenden und sensiblen Art und Weise, der einen sehr gut gelungenen Bogen von der Geschichte zur Gegenwart spannt. Vermittelt werden nicht nur Geschichten und Zeitgeschichte, sondern vor allem eine Grundhaltung, die geprägt ist vom Gedanken der Freiheit und der Menschlichkeit.

  • 22. März 2017
    Schule: NMS Musger Kindberg, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Ich finde die Präsentation sehr interessant, ich könnte ihnen noch länger zu hören. Es hat mir die Augen geöffnet, wie gut es uns heute geht. Diese wahre Geschichte hat mich sehr mit genommen. Ich habe gemerkt, dass es für sie schwer war, das alles uns zu erzählen. Ich denke, an diesen Tag werde ich mich noch sehr lange erinnern. Mir tat es sehr weh, zu hören und zu sehen, wie es den Menschen im Krieg früher ging und dass es leider der Wahrheit entspricht. Ich finde ihren Vater sehr mutig! Sarah

  • 20. März 2017
    Schule: HLW Fohnsdorf, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Viele Menschen nützen all ihre Energie um zu hassen, anstatt diese sinnvoll zu verwenden. Sie jedoch nicht! Sie sind ein Vorbild, sie verwendeten ihre Energie und bewiesen großen Mut. Energie um zu zeigen, wie schrecklich es war und Fehler der Vergangenheit sich nicht wiederholen. DANKE für all diese Eindrücke.

  • 17. März 2017
    Schule: NMS St. Kathrein an der Laming, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Ein unglaublich berührender u. spannender Vortrag. Aufarbeitung der Geschichte ist unglaublich wichtig für die Gegenwart und die Zukunft! Lehrer

  • 15. März 2017
    Schule: NMS Taxham Salzburg, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Ich hoffe, dass diese Gespräche weitergeführt werden als Warnung und als Mahnung an die heutige Jugend. Alexander

  • 10. März 2017
    Schule: NMS Bad Radkersburg, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Danke, dass Sie die Lebensgeschichte Ihres Vaters weitergeben. Es ist wichtig, dass die Jugendlichen von den Verbrechen des Nationalsozialismus erfahren. Holocaustleugner oder Wiederbetätiger sind meiner Meinung nach Teil der schlimmsten Menschen die es zur heutigen Zeit gibt. Meine tiefste Anerkennung und Solidarität an Sie und jedem der von der damaligen Zeit berichtet! Tobias

  • 2. März 2017
    Schule: LBS Knittelfeld, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Sehr emotionaler Vortrag….GÄNSEHAUT – PUR. Dankeschön!” Adelisa

  • 17. Februar 2017
    Schule: Gustav von Schlör FOS/BOS Weiden in der Oberpfalz Deutschland, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Manche Schulstunde vergisst man, diese nicht! Schulleiterin OStDin Gabriele Dill

  • 16. Februar 2017
    Schule: Neues Gymnasium Leoben, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Danke, dass Sie sich extra für uns Zeit nehmen und uns diese Geschichte erzählen. Man merkt, dass die Leute früher echte Probleme hatten, denn heute ist das größte Problem der Jugend, dass ihr Handyakku leer ist. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

  • 16. Februar 2017
    Schule: KZ Gedenkstätte Flossenbürg Deutschland, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Dank Ihres eindringlichen Vortrags über die Lebens- und Leidensgeschichte Ihres Vaters, ist es mir möglich jeden Montag als Rundgangs Leiterin die Geschichte Ihres Vater nun hier im KZ Flossenbürg den Schülern weiterzugeben!

  • 14. Februar 2017
    Schule: HLW Amstetten, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Wir danken für diesen spannenden und emotionalen Vortrag. Möge die Menschheit aus dieser Geschichte lernen! V. u. H.

  • 9. Februar 2017
    Schule: NMS Mitterdorf im M., Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Vielen Dank für die traurige Geschichte, ich werde mich mein ganzes Leben an diesen Vortrag erinnern. Stefan

  • 8. Februar 2017
    Schule: Land- und forstwirtsch. Fachschule Kirchberg Grafendorf bei Hartberg, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Liebe Frau Ribic, jetzt verstehe ich endlich, warum man Menschen, die aus einem anderen Land kommen nicht vorverurteilen sollte……. Sie haben mir die Augen geöffnet! Danke, dass sie in unsere Schule gekommen sind. Ich wünsche ihnen noch alles Gute!” Nathalie P.

  • 6. Februar 2017
    Schule: FS für Land- und Ernährungswirtschaft Hartberg, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Ob alt oder jung – ist für alle sehr empfehlenswert! Es war ganz still, Interesse, Betroffenheit, sehr gute Einführung, spannend un packend erzählt, toller Vergleich u. Überleitung zum Heute! Tolle Veranstaltung!

  • 9. Januar 2017
    Schule: NMS Langenwang, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    “Living History mit Zeitzeugin“, sehr interessant und beeindruckend für die SchülerInnen

  • 14. Dezember 2016
    Schule: BHAK/BHAS Feldbach, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Vortragsweise: “sehr gut, gefühls- und realitätsnah; ansprechend ist auch die “Doppelconference”. Ich bin zu tiefst dankbar für das Erfahrene. Dr. B.W.

  • 5. Dezember 2016
    Schule: Poly Gleisdorf, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Sehr gut finde ich, dass ein realer Bezug zur Gegenwart hergestellt wurde. Alle angeschnittenen Themen liegen im Umfeld der SchülerInnen. Danke für den guten Vortrag! R.A., Lehrerin

  • 28. November 2016
    Schule: Lehranstalt für Sozialberufe Rottenmann, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Hätten zur damaligen Zeit mehr Menschen so viel Rückgrat bewiesen wie ihr Vater, wäre manchem viel Leid erspart geblieben. Sehr mutig, bewegend und interessant erzählt. Danke!

  • 22. November 2016
    Schule: BG/BRG Judenburg, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Danke für den BESTEN GESCHICHTEUNTERRICHT meines Lebens! Bei Ihren Geschichten bekommt man Gänsehaut! Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, uns an Ihrem Leben teilhaben zu lassen. Michael, 7.Klasse

  • 14. November 2016
    Schule: HLW Steyr, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Danke für den tollen Vortrag – er hat wirklich zum Denken angeregt. Der Vortrag hätte noch länger dauern können!

  • 10. November 2016
    Schule: NMS und Poly Eggersdorf, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Frau Liska hat ihre Erfahrungen und Erlebnisse sehr beeindruckend erzählt. Sie ist eine großartige und bewundernswerte Persönlichkeit. Ihre Stärke „Nein zu sagen“ ist einzigartig stark!

  • 8. November 2016
    Schule: BG/BRG Waidhofen a.d. Thaya, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Herzlichen Dank für Ihr Schreiben zu der Veranstaltung mit Frau Portenschlager! Ich möchte mich persönlich ganz besonders bedanken, dass Sie bereit sind, diese Veranstaltungen für die Schüler Schülerinnen anzubieten. Auch heuer waren unsere Schüler wieder tief beeindruckt. Die Lehrkräfte konnten spüren, dass diese persönliche Schilderung von Zeitzeugen die Aufmerksamkeit der Schüler hervorruft und so echtes Lernen möglich gemacht wird.
    Danke für Ihr Engagement bei der Aufarbeitung der Zeitgeschichte, das heute ganz besonders notwendig scheint! Mit freundlichen Grüßen (Direktor BG/BRG Waidhofen an der Thaya)

  • 8. November 2016
    Schule: HAK Waidhofen a.d. Thaya, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Auch wir vertreten die Meinung, dass Personen niemals durch Filme zu ersetzen sind. Mag. J.D.

  • 4. November 2016
    Schule: Poly Birkfeld, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Jedes Jahr sind wir überrascht vom Interesse und der Aufmerksamkeit der SchülerInnen. Die Vortragenden gehen auf die SchülerInnen ein und stimmen den Vortrag auf diese ab.

  • 4. November 2016
    Schule: NMS Leoben, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Es macht einen großen Unterschied, ob dasselbe durch eine Lehrperson oder durch Zeitzeugen der 2. Generation den Kindern mitgeteilt wird. Dadurch sind die Schüler meiner Meinung nach auch viel aufmerksamer.

  • 3. November 2016
    Schule: BORG Birkfeld, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Auf die Frage: “Sollen Zeitzeugengespräche der 2. Generation weiter geführt werden?” schreibt Fr. Professor K.
    „Ja, mir scheint es sehr sinnvoll zu sein. Vor allem auch weil die emotionale Nähe und das Einfühlungsvermögen bei jüngeren Personen größer ist. Außerdem wird über familiäre Themen gesprochen, auch etwas, das SchülerInnen berührt.“

  • 29. Juni 2016
    Schule: HAK Traun, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Danke, dass Sie uns dazu bringen, dass wir Verantwortung für die Vergangenheit übernehmen.

  • 28. Juni 2016
    Schule: NMS St. Stefan im Rosental, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Wir bedanken uns für diese 2 Stunden. Durch die vielen Geschichten gehen wir heute mit einer anderen Einstellung zum 2. Weltkrieg und zu Ausländern aus der Schule. Jan

  • 24. Mai 2016
    Schule: BG/BRG Leibnitz, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Bitte, bitte, bitte erzählen Sie so vielen Kindern wie möglich die Geschichte Ihres Vaters. Sie berührt jeden im Inneren. Und wir werden versuchen, dass so etwas Schlimmes nie wieder passiert.

  • 20. Mai 2016
    Schule: HAK Leibnitz, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Ich finde Zeitzeugen sehr toll und gleichzeitig bringen sie die Wahrheit ans Licht. Wir sollten aus der Vergangenheit lernen, damit so etwas nicht mehr passiert! Man sollte die Augen aufmachen und diese Zeitzeugen öffnen die Augen. Frau Ribic ist eine sehr starke und menschliche Frau. Jeder kann von ihren Geschichten etwas lernen!

  • 21. April 2016
    Schule: Landesberufsschule Langenlois, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Dieser Vortrag war ein ganz besonderes Erlebnis. Man taucht in die Zeitgeschichte ein und wird durch die persönlichen Erfahrungen der Vortragenden förmlich in die Zeit zurückversetzt.

  • 11. April 2016
    Schule: NMS Pöls, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Liebe Fr. Judith, Sie sind eine sehr bewundernswerte Frau. Ich bin sehr beeindruckt von Ihrer Stärke zu diesem Thema. Die Geschichte und die schwere Vergangenheit Ihres Vaters hat mich emotional sehr mitgenommen. Wie viel Stärke Ihr Vater besessen hat und 4 Jahre im KZ überlebt hat, respektiere ich sehr. Ich bin sprachlos, dass er kaum Rache wollte. Bitte erzählen Sie mehreren Menschen diese Geschichte und geben sie niemals auf. Ich bewundere Sie sehr! Viel Freude, Glück und Gesundheit in Ihrem Leben! Justin

  • 1. April 2016
    Schule: NMS Murau, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Danke, dass Sie durch Ihre Erzählungen mithelfen, nicht nur die Erinnerung zu bewahren, sondern ein Wiederaufflammen zu verhindern! Danke, dass Sie das Interesse der Kinder so zu wecken verstanden. Danke für Ihr Tun. B.F. Lehrerin

  • 16. März 2016
    Schule: NMS Altenmarkt, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    4-stündiges NS-Projekt:
    Ingrid Portenschlager, Zeitzeugin der 2. Generation, berichtete über ihren Vater Ernst Reiter
    anschließend:
    Station 1: Erfahrungsbericht vom eigenen Leben – Ingrid Portenschlager beantwortet Fragen von Schülern
    Station 2: Berichte über Kinderschicksale
    Station 3: Was lernen? Parallelen damals – heute
    Station 4: Collage von Schülern “Was habe ich gelernt”
    Feedback Lehrer: sehr gelungen, authentisch, aussagekräftig, sehr profesionell, strukturiert, eingehend auf die Schüler, abwechslungsreich. Wir bedanken uns für dieses tolle Projekt!

  • 10. März 2016
    Schule: BFS Knittelfeld, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Unsere Schüler sind jedes Mal beeindruckt! Aus den Nachbesprechungen geht hervor, wie wichtig und wertvoll diese 2 Stunden waren. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass es für unsere 2. Klassen diese Vorträge gibt. Sollte eine Klasse nicht drankommen, dann ist die Enttäuschung groß. Der Vortrag hat sehr großen Erinnerungswert. Ganz herzlichen Dank für die spontane Zusage, einen 4. Vortrag zu machen.
    Verantwortliche Fachlehrerin für politische Bildung

  • 7. März 2016
    Schule: NMS St. Michael i.d. Oberstmk, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Eindrucksvolle, lebensnahe Vermittlung, persönlich berührend und erzieherisch wertvoll. Lehrerin

  • 3. März 2016
    Schule: NMS Ennsleiten 2, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Das Gespräch war wirklich beeindruckend für Kinder und Lehrpersonen. Auch sehr berührend.
    Ich habe die Klasse noch nie so beeindruckt und aufmerksam gesehen. Und das sogar 2 Einheiten lang! Lehrerin

  • 1. März 2016
    Schule: Bundesgymnasium Zaunergasse Salzburg, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    An die Schüler im Bundesgymnasium Salzburg Zaunergasse.
    Frau Hermine Liska bedankt sich für die unglaubliche Anzahl an Gästebucheintragungen – nämlich 71 – und hat sich sehr gefreut in der Schule gewesen zu sein. Lieben Gruß
    Ein Beispiel:
    Liebe Frau Liska, total toll, was Sie da machen! Besser kann man es nicht machen, jungen Leuten zu erzählen, was man erlebt hat. Es ist so wertvoll und es ist noch so viel eindrücklicher, Zeitzeugen selbst zu erleben! Ich habe es sehr genossen, Ihnen zuzuhören und Sie sind so symphatisch. Die Mutigsten, finde ich, sind Menschen, die sich abheben von der Masse, wie Sie. Und dass Sie den Mut haben, von Ihren Erlebnissen so einfach zu reden. Machen Sie bitte weiter so, es ist herrlich, Ihnen zuzuhören. Danke, dass ich Sie treffen durfte! Rebekka

  • 24. Februar 2016
    Schule: Poly Hallein, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Schwierige Schüler wie die heurigen “verstummen”, denn ihnen wurde “bildlich” und “verbal” gezeigt, was auch Leben bedeuten kann. Schülern kann man “diese schlimme” Materie nicht besser vermitteln.
    Frau Hubmann: sehr gute Einführung (sehr “schülergerecht”)
    Frau Ribic: unvorstellbar “fesselnde” Aufbereitung ihrer Biographie, untermauert durch aussagekräftigste Bilder und Kurzzitate, die die “Tragweite des Wahnsinns” identest untermauerten. Das Ziel “NICHT ZU VERGESSEN” wurde zu 100 Prozent erreicht!
    Man kann nur dankbar sein als Lehrer, die Möglichkeit zu haben, Persönlichkeiten wie die Frau Ribic hören zu dürfen, denn die Schüler nehmen von dieser Person “Herzensbildung” und DEMUT vor dem Leben mit!

  • 24. Februar 2016
    Schule: NMS Maxglan 1 Salzburg, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Sehr eindringliche Darstellung der dramatischen Geschehnisse durch die Zeitzeugin der 2. Generation. Sehr nahe am “Puls der Zeit”, sehr emotional, findet Zugang zu den “Herzen der Schüler”. Stellt auch aktuelle Bezüge zur derzeitigen polit. Situation dar. Dient auch der “Charakterbildung” der Jugendlichen! Wir danken herzlichst und freuen uns auf nächstes Jahr!

  • 8. Februar 2016
    Schule: HLW Weiz, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    “Unsere” Zeitzeugin Hermine Liska
    Vor ca. 15 Jahren kam ein Brief an unsere Schule, in dem es hieß, dass eine Zeitzeugin zum Thema Nationalsozialismus in unsere Schule kommen könnte, und dass wir in unserer Schule auch eine Ausstellung zum Umfeld dieser Zeitzeugin in den Jahren des Nationalsozialismus zeigen könnten. Ich kannte diese Dame nicht. Es hieß dazu auch, dass Frau Hermine Liska, das war bzw. ist unsere Zeitzeugin, als Kind einer Kärntner Familie, deren Mitglieder Zeugen Jehovas waren, von den nationalsozialistischen Behörden den Eltern weggenommen worden war. Und das sei ihre Geschichte, die sie den Schüler(inne)n vorstellen möchte. Damals war jede Schule froh darüber, wenn sie “ihren” Zeitzeugen oder “ihre” Zeitzeugin hatte, der/die bereit war regelmäßig an die Schule zu kommen.
    Wir Geschichtelehrer in der HLW waren froh darüber, die Gelegenheit zu bekommen, eine Stimme aus dieser mittlerweile entschwundenen Zeit hören zu können. Und dann kam Frau Liska endlich zum ersten Mal, dann zum zweiten Mal, zum fünften Mal, zum zehnten Mal, und so weiter. Jedes Jahr, bis auf ein Mal, als die Schneemassen ihr Kommen verhindert haben, so als könnten nur die ärgsten Naturgewalten sie bremsen. Unsere Schüler(innen), von denen manche sie schon aus ihren Unterstufenschulen kannten, waren jedes Mal begeistert und die Lehrer bewunderten immer wieder den Elan, mit dem diese Dame sich ihrer Sache widmete.

  • 5. Februar 2016
    Schule: NMS St. Kathrein an der Laming, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    … Ich habe heute den Zeitzeugenvortrag mit meiner Klasse nachbesprochen und viel positive Resonanz vernommen, die ich gerne an Sie weiterleiten möchte. Die 4. Klasse wollte es sich nicht nehmen lassen, eigenständig ein paar persönliche Worte an Sie und Frau Liska zu richten:
    Liebe Frau Prietl, liebe Frau Liska! Im Namen der 4. Klasse möchten wir uns noch einmal recht herzlich für Ihren für uns sehr interessanten Vortrag bedanken. In diesen 2. Stunden haben wir viel gelernt und wichtige Informationen für unser weiteres Leben mitgenommen Wir wünschen Ihnen noch viel Kraft und Gesundheit für Ihren weiteren Lebensweg.
    Liebe Grüße Die Schüler/innen der 4. Klasse der NMS ST. Katharein a.d. Laming

    Abschließend möchte ich mich ebenfalls für Ihre wertvolle Arbeit „Gegen das Vergessen“ bedanken, die nicht nur die Schülerinnen und Schüler sondern auch mich zum Nachdenken anregt. Ich hoffe, dass wir Sie auch im nächsten Schuljahr wieder an unserer Schule begrüßen dürfen. Auf ein Wiedersehen freut sich M.E.

  • 27. Januar 2016
    Schule: NMS Gnas, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Sehr geschätzte Damen!
    Das passiert im Schulalltag sehr selten, dass und jemand eine Rückmeldung und noch dazu eine so positive (meist wird ja nur kritisiert) gibt. Wir freuen uns alle Jahre wieder, Sie beide an unserer Schule begrüßen zu dürfen. Es ist schon unglaublich, dass Sie beide die Kinder, die mit verschiedenen Medien einen Großteil ihrer Freizeit verbringen, so begeistern können.
    Wir haben selbstverständlich Ihren Vortrag noch aufgearbeitet. Ein Arbeitsauftrag lautete: „Schreibe Frau Liska, was du sie noch fragen wolltest und was du ihr gerne gesagt hättest“. Sehr berührend und bewegend zu lesen waren für mich (Fr. Schönthaler) die schriftlich fixierten Gedanken meiner Schüler/innen, die ihnen auch noch Tage später durch den Kopf gegangen sind. Begeisterung und Bewunderung spürte ich aus ihren Notizen. Ich bin mir ganz sicher, dass einige ihren Horizont in punkto Toleranz doch sehr erweitert haben und einige Vorgänge jetzt mit etwas anderen Augen sehen. Da ich es meinen Kindern freigestellt habe, die „Briefe“ an Sie auch zukleben zu dürfen, gestatteten es mir doch viele in meiner Klasse, sehr private Gedanken von ihnen lesen zu dürfen. Soviel sei gesagt, alle haben großen Respekt vor Ihnen, bewundern Ihre Vitalität, Ihren Mut, Ihre Bereitschaft zu verzeihen und Ihre Redekunst.
    Das gesamte Team der NMS Gnas, allen voran unser sehr geschätzter Herr Direktor Stubenberger wünscht Ihnen beiden viel Kraft für die Auftritte in der Schule, vor allem aber Gesundheit.
    Herzliche Grüße Ingrid Schönthaler

  • 26. Januar 2016
    Schule: HAK, HAS, IT-HTL Ybbs a.d. Donau, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Das Besondere besteht für mich darin, dass man als persönlich Betroffener in der Lage ist, so sachlich und
    so fundiert über die Grausamkeiten jener Zeit zu sprechen. Danke für Ihr Bemühen! Prof. Schachl

  • 24. November 2015
    Schule: HLW Fohnsdorf, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Ich, bzw. meine gesamte Klasse, freue mich sehr über Ihren Besuch! Ihre Lebensgeschichte ist sehr berührend. Das Theoretische aus dem Unterricht, von Ihnen anders wiedergegeben zu hören, ist faszinierend und sehr spannend. Reale Erfahrungen aus dieser pikanten Zeit von einer echten Zeitzeugin sind Schätze des Gedankengutes. Wir alle können von Ihnen viel lernen und für uns selbst nützen. Ihre individuelle Geschichte, die nur so von Mut strotzt, kann als Vorbild dienen. In jener Zeit, wenn die Masse der Menschen vor lauter Angst sich fügt, haben Sie vorbildhaft protestiert. Vielen Dank!

  • 20. November 2015
    Schule: BORG Güssing, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    “Die zwei Unterrichtsstunden … gehören zu jenen Momenten in meinem Leben, die mich am meisten berührt haben”
    Liebe Frau Portenschlager, vielen Dank für Ihren Besuch an unserer Schule. Ihre Erzählung hat mich nicht nur einmal zu Tränen gerührt! Ich bewundere Ihre Stärke und bin sehr dankbar, dass Sie uns jungen Menschen näher bringen, was damals geschah, und vor allem auch wie die Zeit nach dem Krieg war, also die Jahre, in denen Sie aufwuchsen. Durch dieses Gespräch kann ich sehr viel lernen, nicht nur geschichtlich, sondern auch persönlich. Die zwei Unterrichtsstunden, die Sie an unserer Schule verbracht haben, gehören zu jenen Momenten in meinem Leben, die mich am meisten berührt haben. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute für die Zukunft, viele tolle Stunden mit Ihrer großen Familie und noch einmal ein großes DANKE, Sie sind eine starke Frau! Mit besten Grüßen, Gabriela

  • 18. November 2015
    Schule: WMS Wirtschaftsmittelschule Waidhofen/Ybbs, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Danke! Ihre Geschichte berührt! Ein wichtiger Beitrag für jede Schulklasse, die das hören darf!!
    Studentinnen aus Linz

  • 17. November 2015
    Schule: HLW Haag, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für den Vortrag in meiner Schule bedanken. Die Klasse war sehr berührt vom Vortrag, aber auch sehr betroffen. Sie machen ausgezeichnete Arbeit und hinterlassen Spuren bei den jungen Menschen. Ihre Arbeit fällt auf fruchtbaren Boden!!
    Und Sie und Frau Ribic sind 2 so nette Mädls, ich habe Sie von ganzem Herzen gern!
    Alles Liebe und ich freu mich schon auf nächstes Jahr!
    Liebe Grüße A.T. (Lehrerin)

  • 17. November 2015
    Schule: NMS Leoben Stadt, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Sehr kompetent. Kann diese Zeit gut wiedergeben. Schüler hingen an den Lippen der Zeitzeugin. Die Art und Weise des Vortrags war für die Schüler sehr passend. Kein Lehrer kann diese Zeit so fesselnd wiedergeben und beschreiben.

  • 16. November 2015
    Schule: HBLW Linz Landwiedstraße, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Unmittelbare Ereignisse, erzählt von Nachkommen eines KZ-Überlebenden beeindrucken durch Glaubhaftigkeit und legen ein Zeugnis ab von authentischen Erfahrungen.
    Sollte dieses Projekt weitergeführt werden? Unbedingt notwendig, um aufzuzeigen, wie sich Schreckliches aus Glaubensgründen überwinden lässt. Darüber hinaus ist ein Narratives eines Nachkommen Vorbild für Jugendliche heute.
    Reaktion der Schüler: Große Betroffenheit, größte Aufmerksamkeit! Die perfekte Präsentation und Erzählfluss von Frau Ribic hat sich eingeprägt. Danke. Mag. I.B.

  • 29. Oktober 2015
    Schule: Poly Gleisdorf, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Tolle Darbietung mit Powerpoint und Zeitzeugengespräch!

  • I H sagt:

    Die gestrige Darbietung der zwei Damen war großartig. Es ist schon bemerkenswert, wie es ihnen gelungen ist, zwei Schulstunden lang alle 60 Schüler aufmerksam zu halten.

  • 12. Oktober 2015
    Schule: Poly Waidhofen a.d. Ybbs, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Wenn anonyme Opfer eine Stimme und ein Gesicht erhalten, dann wird es noch unfassbarer, wozu Menschen fähig sind. Davon konnten sich am 12.10.2015 die Schülerinnen und Schüler an der Polytechnischen Schule Waidhofen/Ybbs überzeugen. Vom Verein „Lila Winkel“ kamen Frau Esther Dürnberger und Frau Ingrid Portenschlager – die Tochter von Ernst Reiter, einem Überlebenden des KZ Flossenbürg – und schilderten in aufrüttelnder und auch sehr persönlicher Art und Weise von den Grausamkeiten des NS-Regimes, vom Lebenswillen von Herrn Reiter und von dessem Vermächtnis der Toleranz an die Nachwelt. Die Jugendlichen waren gefesselt von der kaum zu glaubenden Erzählung der Erlebnisse von Herrn Reiter und auch Verbindungen zum Hier und Jetzt konnten hergestellt werden. Alle waren sich nach dem Zeitzeugengespräch einig: Solch eine Veranstaltung muss man sich anhören, um zu erfahren, was damals passiert ist und so daraus lernen zu können, damit so etwas (ähnliches) nicht mehr passieren kann.

  • 2. Oktober 2015
    Schule: LBS Knittelfeld, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    In unserer abgestumpften Zeit ist es wichtig wieder Geschichten “aus dem Leben” zu erzählen um betroffen zu machen. Schüler “saugen” diese Geschichten förmlich auf, sie merken sich diese Geschichten sehr lange (ohne lernen!)

  • 9. Juli 2015
    Schule: LBS Voitsberg, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    WAS ICH MEIN GANZES LEBEN MIT MIR MITNEHME ….
    Ich finde das sehr interessant, was die Fr. Ribic über den 2. Weltkrieg erzählt hat, über das, was ihr Vater alles erlebt hat. Mich selber interessiert Geschichte und dieses Thema. Dass ein Mensch so viel Leid und Hunger erleben muss und dann noch ausgepeitscht wird, verstehe ich nicht. Wie kann man so was machen, nur weil man nicht Soldat sein möchte oder sich dazu nicht bereit erklärt, andere Menschen umzubringen. Eines hab ich mir sehr gut gemerkt, was Fr. Ribic gesagt hat, und was ich auf jeden Fall mein ganzes Leben mit mir mitnehme, ist der Satz von ihrem Vater: “Das Brot ist nicht hart, sondern es ist hart, wenn du keines hast.” Diesen Satz werde ich meinen Kindern erzählen, damit sie das Leben zu schätzen wissen. In der heutigen Zeit leben wir sehr, sehr gut, haben alles, was wir brauchen. Früher mussten die Leute viel mehr leiden, hungern, hart arbeiten, damit man nur nicht umgebracht wird. Und deswegen sollten wir unser Leben zu schätzen wissen. Danke Fr. Ribic und Co. für die tolle Präsentation. Mit freundlichen Grüßen Romeo P.”

  • 16. Juni 2015
    Schule: Poly Oberpullendorf, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Ich konnte vor Entsetzen und Respekt fast nicht sprechen – weil mir die Tränen das Sprechen nicht leicht machten! Ich kann nicht genug danken für Ihren Einsatz! Bitte machen Sie so weiter! Ihr Kommen gehört zu den Höhepunkten meiner 40-jährigen Laufbahn!

    Eindrücke vom Zeitzeugengespräch: Die einzige Möglichkeit, junge Menschen von Respekt und Menschenwürde zu überzeugen, sind Ihre Worte von Vergebung und Verzeihen! Bitte machen Sie weiter, so lange Sie können!

  • 10. Juni 2015
    Schule: Poly Murau, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Angenehm, ergreifend, mitreißend, ehrlich, realistisch, fesselnd

  • 21. Mai 2015
    Schule: NMS Leoben, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Kein Geschichtsunterricht kann DAS vermitteln, was Sie erzählen.

  • 13. Mai 2015
    Schule: NMS Kaindorf bei Hartberg, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Für uns ist es jedesmal aufs Neue eine große Freude, euch bei uns an der Schule begrüßen zu dürfen, da es unsere moralische Verpflichtung ist, die Kinder dafür zu sensibilisieren, dass sie hoffentlich nie politischen Rattenfängern auf den Leim gehen
    oder sich von faschistischem Gedankengut infizieren lassen. Deshalb sind Zeitzeugen-Gespräche von immenser Wichtigkeit!
    DANKE nochmals für euer Engagement und alles Liebe. Direktor

  • 29. April 2015
    Schule: HTL Wr. Neustadt, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Ich danke Ihnen für Ihre wichtige Arbeit an den Schulen. Sie leisten einen ungeheuren wichtigen Beitrag für die kommenden Generationen. Danke! Mag. K.

  • 29. April 2015
    Schule: HLW Lanzenkirchen, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Ich möchte mich herzlich bei Ihnen für Ihr Kommen bedanken und für Ihre Tätigkeit in diesem Bereich. Leute, wie Sie, halten die Geschichte am Leben und geben einem Krieg ein Gesicht und macht ihn nicht zu einem trockenen Schulstoff, sondern zu etwas Lebendigem. Ich hoffe, dass Sie noch lange Schulen besuchen können und wünsche Ihnen viel Glück und Gesundheit für die Zukunft. Elisabeth Z.

  • 16. April 2015
    Schule: NMS Leoben Stadt, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Danke sehr, für die großartige Bildungsarbeit, die Sie beide leisten. Die SchülerInnen und KollegInnen waren begeistert und ergriffen.
    Wir freuen uns, dass Sie im Mai wieder kommen.

  • 9. April 2015
    Schule: NMS Judenburg, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Lehrer als auch Schüler waren vom Vortrag beeindruckt und fanden ihn sehr spannend und ergreifend.

    Wir freuen uns Sie eventuell im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

  • 27. März 2015
    Schule: BORG Murau, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Ich danke Ihnen, dass Sie uns so interessant von dieser Zeit erzählt haben. Es ist sehr ergreifend zu hören, wie schlimm es damals wirklich zugegangen ist. Solch interessante Vorträge wünscht man sich auch im Geschichteunterricht.

  • 12. März 2015
    Schule: BORG Bad Radkersburg, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Wir haben schon so viele Vorträge gehört, aber der heutige war der definitiv beste von allen.

  • 3. März 2015
    Schule: Landwirtschaftliche Berufs- und Fachschule Kleinramming, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Wir fanden den Vortrag sehr berührend und interessant. Wir finden es toll, dass es noch solche Menschen gegeben hat. Wenn es heutzutage solche Menschen noch geben würde, würde es keinen Krieg geben. Wir hoffen, es gibt eine bessere Zeit ohne Krieg. Es gibt nichts Schlimmeres, als Menschen wegen ihres Glaubens oder ihrer Abstammung schlecht zu behandeln.

  • 25. Februar 2015
    Schule: BG/BRG Graz Dreihackengasse, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Liebe Frau Ribic, als Sie Ihren Vortrag beendet hatten, konnte ich für einige Momente nicht sprechen und war zutiefst bedrückt und schockiert! Filme und Geschichten können diese Gräuel gar nicht real genug beschreiben und darstellen, dennoch haben Sie uns einige bleibende Eindrücke beschert, für die ich Ihnen sehr dankbar bin! Vielen Dank

  • I H sagt:

    Ich rechne Ihnen hoch an, dass Sie Ihre Erlebnisse und Geschichte mit uns teilen und damit tatkräftig dazu beitragen, dass so etwas nicht mehr geschieht und Jugendliche anfangen, durch Wissen über die Vergangenheit heutige Ereignisse hinterfragen und nicht alles glauben, was sie hören.

  • 24. Februar 2015
    Schule: NMS Güssing, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Steh für deine Rechte, deinen Glauben und deine Familie ein, denn es wird die Zeit kommen, da wird nur noch das wichtig sein. Alles Gute in Ihrem Leben wünscht Dominik

  • 18. Februar 2015
    Schule: Landesberufsschule 5 Salzburg, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Reaktion der SchülerInnen: Beim Vortrag erstaunlich konzentriert und sichtlich betroffen. Dieses Thema ist für sei interessant und wie man sieht noch nicht ausreichend aufgearbeitet. Sehr strukturiert und angenehm. Frau Hubmann und Frau Ribic leisten einen unbezahlbaren Beitrag für alle nachfolgenden Generationen. Danke, für Ihren Besuch!

  • 10. Februar 2015
    Schule: NMS Kalsdorf, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Es ist erstaunlich, dass Sie in Ihrem Alter noch so einen großen Teil dazu beitragen, dass unsere Welt ein wenig besser wird. Sie sind für mich eine sehr faszinierende Person und ich hoffe, dass Sie das noch lange machen.

  • 29. Januar 2015
    Schule: Sport NMS Ybbs a.d. Donau, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Ein sehr wertvoller Beitrag. Den Kindern ist die Erzählung zu Herzen gegangen. Die Vortragende ist gut bei den Kindern angekommen.

  • 28. Januar 2015
    Schule: NMS Pöchlarn, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Sehr bewegend und berührend, liebevoll vorgetragen, Kinder wurden erreicht. Kollegium wie SchülerInnen waren begeistert, interessiert …
    Vortragsweise war sehr liebevoll, man lebte mit (wie eine Zeitreise). Sie leisten so einen wertvollen Beitrag, um Schreckliches nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und spannen sehr verständlich den Bogen zur Realität der Jugendlichen. Lehrerin

  • 14. Januar 2015
    Schule: Landesberufsschule Knittelfeld, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Sehr guter Aufbau – geschichtlicher Hintergrund, Erklärung, wie und warum es dazu kam
    Vermittlung der damaligen Situation durch Selbsterlebtes sehr traurig, aber sehr wertvoll um das Einfühlungsvermögen der Schüler zu steigern
    Power Point Präsentation ist einfach Spitze (Fotos, etc.) Wertevermittlung großartig
    Vielen herzlichen Dank – einfach großartig!

  • 13. November 2014
    Schule: Viktor Frankl Hochschule Klagenfurt, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Als Zeitzeuge der 3. Generation möchte ich Ihnen danken! Auch wenn man es nicht “genießen” kann, wenn man Ihren Erzählungen zuhört, will ich Ihnen mitteilen, wie wichtig mir diese zwei Stunden mit Ihnen waren! Sie haben mir klar gemacht, dass ich unbedingt wieder mit meinem Großvater über die NS-Zeit spreche. Zum Schluss möchte ich Ihnen noch mitteilen, dass die 3. Generation die “Arbeit” der 2. Generation fortführen wird! Danke!

  • 4. November 2014
    Schule: BRG Horn, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Ich möchte mich bedanken für Ihre Bereitschaft uns das alles zu erzählen. Sie haben mich mitgerissen und mir sind sogar die Tränen gekommen. Danke! Prof.

  • 3. November 2014
    Schule: HAK Waidhofen a.d. Thaya, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Unsere Schüler waren tief beeindruckt von dem Vortrag und von den Erzählungen von Frau Portenschlager. Ein Kollege, der die Schüler einfach um ein paar Sätze als Feedback gebeten hat, meinte dann einfach, diese kurzen Statements seien der beste Eindruck von dieser Veranstaltung. Wir haben daher nur ganz unkommentiert diese Aussagen auf unsere Homepage (www.gymwt.at) gestellt. Es war wirklich sehr berührend. Das Projekt “Zeitzeugen-Gespräch 2. Generation” ist daher auch als sehr gelungen und sehr wichtig für unsere jungen Menschen zu bezeichnen. Danke für diese wichtige und ausgezeichnete Arbeit, die unserer Jugend und damit auch uns allen hilft.

  • 27. Oktober 2014
    Schule: NMS Eggersdorf, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Durch die Verbundenheit der Personen (Vater-Tochter) erlebt man den Vortrag als Erzählung eines Zeitzeugen. Frau Ribic erzählt sehr ruhig und in einer sehr berührenden Art und Weise; wertet nicht, sondern regt zum Nachdenken/-fühlen an. Der Wechsel von geschichtlichen Fakten und den persönlichen Eindrücken vermittelt einen tiefen Eindruck bei den Zuhörern.

  • 17. Juni 2014
    Schule: NMS Drosendorf-Zissersdorf, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Es war ein sehr spannender und ergreifender Bericht. Man konnte sich während des Vortrags neben den gezeigten Bildern, vieles vorstellen und gut mitdenken. Der Vortrag war fesselnd und man konnte den beiden Damen gut folgen. Ich empfehle diese Zeitzeugen-Gespräche auf jeden Fall weiter, es ist wichtig, dass solche Projekte erhalten bleiben!

  • 13. Juni 2014
    Schule: NMS Graz Webling, Vortragende: Hermine Liska
  • I H sagt:

    Wir, die 4a und die 4b, bedanken uns für den informativen Vortrag.

    Besonders berührt hat uns Ihre persönliche Darstellung der Ereignisse zur Zeit des NS-Regimes.
    Ihre Tapferkeit und ihr Mut hat uns sehr beeindruckt.
    Für manche von uns sind Sie ein Vorbild geworden, vor allem die Art und Weise wie Sie diese schreckliche Zeit überstanden haben, hat uns sehr berührt.
    Ihr Besuch war eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag.
    Wir sind sehr glücklich und fühlen uns geehrt, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben, und würden uns freuen wenn wir Sie im nächsten Schuljahr wieder sehen würden.

    Im Namen der 4a und 4b möchten wir uns nochmals bedanken, und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft!

  • 9. April 2014
    Schule: NMS Mautern, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Ich finde es gut, dass wir Schüler eine solche Chance bekommen, dass wir mehr über die Zeit wissen.

  • 13. März 2014
    Schule: NMS 1 Freistadt, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Wir können uns glücklich schätzen, auf so einen Verein zurückgreifen zu dürfen.

  • 13. Januar 2014
    Schule: BG Graz Klusemann, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Danke für den tollen Vortrag (bei dem ich mehr gelernt habe als in einem Semester Geschichte) und viel Glück und Kraft für die Zukunft!

  • 8. Januar 2014
    Schule: BG/BRG Lienz, Vortragende: Judith Ribic
  • I H sagt:

    Danke, eine der berührendsten Geschichten, die ich bis jetzt gehört habe!

  • 19. April 2013
    Schule: NMS Laßnitzhöhe, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Danke für Ihren hervorragenden Vortrag. Ihre Arbeit ist sehr wichtig, besonders dankbar sind wir Lehrer, dass die Lebensgeschichte von Zeitzeugen der 2. Generation für unsere Schüler lebendig werden, wenn nach so langer Zeit die Überlebenden nicht mehr in der Lage sind, sie zu erzählen. Auch Geschichte, wie die Ihres Vaters, der ja nicht mehr lebt, können so unseren Schülern in einer Weise erzählt werden, die sie sehr berührten und das ist sehr wichtig. Danke!

  • 17. April 2013
    Schule: HTL Waidhofen/Ybbs, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Danke den beiden Damen, die diese schreckliche Zeit so anschaulich den Jugendlichen – und auch mir – beigebracht haben! Es ist sehr wichtig über diese schlimme Zeit informiert zu werden – leider lernt der Mensch aus der Geschichte wenig (bis gar nichts)! Trotzdem sollen wir mit gutem Beispiel in die Zukunft gehen. Prof. L.

  • 10. April 2013
    Schule: NMS Dobersberg, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Der Vortrag war äußerst beeindruckend und berührend. Vielen Dank! Ich hoffe, damit auch den Schülern wichtige Eindrücke mitgeben zu können! HOL MW

  • 9. April 2013
    Schule: NMS Frohnleiten, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Bei meiner Geschichtelehrerin endete der Unterricht mit dem Beginn des 1. Weltkrieges! Das soll den Kindern der HS/NMS Frohnleiten nicht passieren.

  • 5. April 2013
    Schule: BRG Wörgl, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Vielen Dank, was Sie zur Holocaust-Erziehung beitragen! Ich finde das sehr wichtig. HB Österreichischer Auslandsdienst

  • 16. Januar 2013
    Schule: HLW Krieglach, Vortragende: Ingrid Portenschlager
  • I H sagt:

    Noch nie bekamen wir einen so tiefen Einblick in die Geschichte des 2. Weltkrieges. Danke für diesen sehr privaten Einblick in die Erlebnisse Ihres Vaters.


  • Danke für Ihren hervorragenden Vortrag. Ihre Arbeit ist sehr wichtig, besonders dankbar sind wir Lehrer, dass die Lebensgeschichte von Zeitzeugen der 2. Generation für unsere Schüler lebendig werden, wenn nach so langer Zeit die Überlebenden nicht mehr in der Lage sind, sie zu erzählen. Auch Geschichte, wie die Ihres Vaters, der ja nicht mehr lebt, können so unseren Schülern in einer Weise erzählt werden, die sie sehr berührten und das ist sehr wichtig. Danke!