Warum Zeitzeugengespräche an Schulen?

  • weil es nur mehr wenige Zeitzeugen gibt, die wir noch fragen können …
  • weil man das vergangene Unrecht nicht vergessen darf …
  • weil Gruppenzwang und Gewalt an Schulen zunehmen …
  • weil es heute wieder Feindseligkeit und Ausgrenzung gibt …
  • weil Mobbing auf der Tagesordnung steht …
  • weil man das Gewissen eines anderen respektieren soll …
  • weil man hofft, dass Menschen doch aus Fehlern lernen …
  • weil die kriegerischen Auseinandersetzungen kein Ende nehmen …
  • weil sich Geschichte leicht wiederholen könnte …
  • weil wir für Frieden und Gerechtigkeit arbeiten wollen …

Der pädagogische Wert dieser Zeitzeugengespräche liegt darin, zu zeigen, wozu Intoleranz, geschickt geschürte Vorurteile und verhetzende Propaganda führen können.

Außerdem soll die heutige Jugend dazu angehalten werden, ein gesundes Selbstbewusstsein zu erlernen und ‚nein‘ zu negativem Gruppenzwang (auch bei Alkohol und Drogen), Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten zu sagen.

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