Mahnung an die Generationen
Wilhelm Blaschek bekennt sich seit 1933 als Zeuge Jehovas. Seine Frau bleibt Katholikin, war aber immer sehr tolerant. Die Ehe wurde 1932 geschieden.
Wilhelm Blaschek wurde am 11.6.1941 vom Landesgericht Wien zu 4 Jahren Zuchthaus verurteilt und war von 25.4.1941 bis 2.5.1945 im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Salzburg in der Landesgerichtsstraße 11 eingesperrt, dann im Strafgefängnis Bernau am Chiemsee und wird in der Strafanstalt Salzburg, Schanzelgasse 1, bzw. Lager in Bergheim befreit (siehe DÖW 20000/B403).
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